Angst und Gefahr

Angst und Gefahr

Jeder kennt das ungute Gefühl, welches aufkommt, wenn man im Dunkeln die Straße entlang geht. Hinter jeder Ecke könnte jemand auf uns lauern. Wir fangen an, uns aufgrund eventueller Gefahr zu ängstigen.

Die Angst ist ein tiefgreifendes Gefühl, dass sich häufig in Unwohlsein äußert – der Kloß im Hals, das Grummeln im Bauch, Zittern. All das sind extreme physische Umstände, die uns paralysieren können. Wir befinden uns regelrecht in einer Schockstarre. Diese Lähmung hindert uns daran ruhig zu bleiben und überlegt zu handeln. Um gefährliche Situationen zu meistern, müssen wir uns von der Angst lösen. Doch leichter gesagt, als getan!

Kann man Angst durch Kampfsport überwinden?

Im Training lernen wir uns gefährlichen Situationen zu stellen und ihnen nicht ausgeliefert zu sein. Wir lernen uns zu verteidigen, wenn uns jemand angreifen will. Und das in verschiedenen Ausgangssituationen. So haben wir alle möglichen Situationen schon einmal durchgespielt und wir sind einigermaßen vorbereitet. Angst entsteht nämlich aus ungewohnten Situationen und wenn wir diese wenigstens ansatzweise minimieren können, ist das schon ein Gewinn.

Lerne Dir selbst zu vertrauen

Durch das Training wissen wir, wie es sich anfühlt, einen Schlag oder Tritt ab zu bekommen und wir wissen, was man tun kann, um dies zu vermeiden. Mit regelmäßigem Training lernen wir, wie man ausweicht und sich erfolgreich verteidigt. Dabei sind wir ruhig und konzentriert. Angst haben, hat aber auch einen positiven Effekt. Der hohe Adrenalin-Ausstoß schärft unsere Aufmerksamkeit.

Gänzlich kann man die Angst durch ein Kampfsporttraining nicht eliminieren, jedoch stark verringern. Durch das Training lernen wir zusätzlich viel Selbstvertrauen, woraus wiederum Selbstsicherheit entsteht.

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