Früh übt sich…

Früh übt sich…

…was ein Meister werden will! Kampfsport gehört zu den Sportarten, bei denen man von klein auf mit dem Training beginnen kann. Da es eine Vielfalt an Kampfkünste gibt, ist für jede Altersgruppe etwas dabei. Außerdem überzeugen die verschiedenen Aspekte eines Kampfsporttrainings. Mit altersgerechtem Training sind die Kids von Anfang an dabei und können sich mit der Zeit immer weiter steigern. Kampfkünste lassen sich einfach auf das Alter des Kindes anpassen und bieten daher das passende Training für jeden.

Der Körper

Das Training fördert die Ausdauer und die Kraft der Kinder ebenso, wie das eigene Körpergefühl und die Körperspannung. Indem Kinder ihren eigenen Körper besser wahrnehmen, bekommen sie zunehmend eine aufrechte Körperhaltung und gehen gestärkt durchs Leben. Je fitter sie werden, desto wohler fühlen sie sich in und mit ihrem Körper und wissen, wo ihre Stärken liegen. Ein positives Verhältnis zum eigenen Körper ist für Kinder und Jugendliche in der Zeit von Social Media extrem wichtig.

Der Geist

Durch das Kampfsporttraining gewinnen Kinder insbesondere an Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein. Sie lernen sich zu behaupten, was ihnen gegenüber anderen ein hohes Sicherheitsgefühl gibt. Dies baut vor allem Schüchternheit ab. Zusätzlich finden die Kinder einen Ausgleich zum Schulalltag und innere Ruhe. Im Kampfsporttraining lernen die Kinder sich zu konzentrieren und diszipliniert bei einer Sache zu bleiben.

Sie erfahren durch das Training und die Prüfungen Erfolgserlebnisse, die ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärkt und sie aufrechter gehen lässt. Immer neue Techniken zu meistern fördert den Mut und das Vertrauen der Kinder, immer neue Dinge ohne Angst vor Blamage anzugehen. Regelmäßig Lob und Verbesserung zu erfahren, pusht das Selbstbewusstsein der Kinder, was ihnen im Alltag und im Zusammensein mit anderen Kindern beiseite steht.

Das Soziale

Da Kampfsport in der Gruppe stattfindet, fördert das Training das Sozialverhalten der Kinder. Es werden gemeinsam Ziele erreicht und man wird mit der Gruppe stark. Nicht zuletzt werden Freundschaften geknüpft. Vor allem schüchterne Kinder erfahren Erfolgserlebnisse gemeinsam mit Anderen und fühlen sich mit der Gruppe verbunden. Von diesen Vorteilen profitieren die Kinder auch in der Schule und anderen Bereichen des Alltags.

Kinder lernen selbstbewusstes Auftreten, Selbstbehauptung und vor allem in schwierigen Situationen die nötige Ruhe zu bewahren und vor allem „Nein“ zu sagen. Das schützt vor Gewalt in der Schule, wie beispielsweise Mobbing. Sie lassen sich schwerer in die Opferrolle drängen und sind sich ihres eigenen Könnens bewusst. Sie können (Gefahren)Situationen schneller einschätzen und wissen, wie sie handeln können. Auch dadurch wird das innere Gleichgewicht gestärkt.